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  Auswanderergeschichte

  (Interview) in Neuseeland

 

 


Informationen oder Hilfe im Bereich der Psychotherapie finden Sie unter www.uhlenbrock-psychotherapie.de





Zur Person

 

In Kürze

 

1982 - 1988   Abitur, Ausbildung zur Bankkauffrau (IHK),

                    danach kfm. Angestellte und Chefarztsekretärin

 

1988 - 1995   Studium Diplom-Psychologie an der Westf.-Wilh.-Universität Münster

                    mit verschiedenen Praktika und ersten Psychotherapie-Ausbildungen,

                    'PIP' in einer verhaltenstherapeutischen Praxis

 

1996 - 2005   Tätigkeiten in psychosomatischen Fachkliniken im Schwarzwald

1999             Approbation als Psychologische Psychotherapeutin

2000             ‚Arztregister-Eintrag‘ (Verhaltenstherapie bei Erwachsenen)

 

2006 - 2011   ambulante psychotherapeutische (Privat-)Praxis im Rheinland,

                    Entscheidung zu einer Auszeit

 

2013             Tätigkeit in Coaching, Beratung und Seminaren

2015             Neugründung einer psychotherapeutischen Praxis


 

Fachliche Schwerpunkte als Psychologin / Psychotherapeutin:

 

  • Verhaltenstherapie (seit 1995)
  • Familientherapie, Familien- und Systemaufstellungen (seit 1998)
  • Traumatherapie (u. a. EMDR)
  • alle psychosomatischen Krankheitsbilder, vor allem Depression, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen, Trauma-Störungen, Burnout, Suchterkrankungen, berufliche Konflikte, Beziehungsstörungen, Sinnkrisen
  • weitere Therapierichtungen, vor allem Tiefenpsychologie/Psychoanalyse, Psychodrama, Entspannungsverfahren, spirituelle Psychologie

 

Und sonst?

 

Seit über 30 Jahren individuelle Reisen von kurz bis lang in alle Teile der Welt, ab dem 1.11.11 für 1,5 Jahre in Neuseeland, Samoa, Indonesien, Indien und Schottland

 

Spirituelle Erfahrungen und Praxis in Christentum, Schamanismus, buddhistischen und hinduistischen Schulen sowie verschiedenen modernen Strömungen.

 

Weiterlesen?  

 

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Coaching, Psychotherapie und ähnliche Dienstleistungen hängen in ihrem Erfolg stark von der ‚Chemie‘ zwischen den beteiligten Personen ab. So ist es mir ein Anliegen, dass Sie eine gute Vorstellung von mir bekommen, um sicher zu werden in Ihrer Wahl.

 

Geboren 1963 auf dem Land, waren der Alltag und das Zusammenwirken der Menschen von Aufgaben, Verantwortung und Traditionen geprägt. Mit dem Fernseher kam „die Welt ins Wohnzimmer“ und weckten Neugier und Lebenshunger. Besonders Jacques Cousteau und Bernhard Grzimek lösten Träume aus, die Welt zu bereisen und zum Schutz der Natur beizutragen. Denn Tiere, Pflanzen und Landschaft waren eine selbstverständliche tägliche Erfahrung. Neugier war der Motor, vieles auszuprobieren wie Theaterspiel und Rucksack-Reisen.

Die rückblickend wichtigste Entscheidung war die für ein Studium: Diplom-Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster von 1988 bis 1995 (heute ein Master-Studiengang). Ich blieb ‚mit den Füßen auf der Erde‘ durch Jobs und Praktika, während der Geist das Fliegen lernte, auch in angrenzenden Studiengängen wie Ethnologie und Soziologie.

 

Schnell wurde klar, dass mein Weg in die klinische Psychologie führte. Es folgten berufsbegleitende Fort- und Weiterbildungen in unterschiedlichen psychotherapeutischen Schulen und Methoden. Schwerpunkte lagen in der Verhaltenstherapie (1999 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin, 2000 ‚Arztregister-Eintrag‘), in tiefenpsychologisch-analytischer Therapie, in Familientherapie, seit 1998 auch in Familien-/Systemaufstellungen sowie zuletzt Traumatherapie (seit 2011 Mitglied der europäischen EMDR-Vereinigung).


Von 1996 bis 2005 arbeitete ich in psychosomatischen Fachkliniken im Schwarzwald und gründete nach einer Auszeit in Südamerika eine ambulante psychotherapeutische Praxis im Rheinland.

 

Es entwickelte sich ein vielfältiger Erfahrungsschatz in der Behandlung von Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen, Persönlichkeits-, Beziehungs- und Arbeitsstörungen, schweren Verlusterfahrungen, akuten Krisen und Traumatisierungen. Neben der Einzeltherapie, häufig in Verbindung mit Paar-  und Familien- gesprächen, leitete ich mit zunehmender Begeisterung therapeutische Gruppen. Offenheit, Kreativität und vertrauensvolles gemeinsames Erarbeiten ermöglichten bewegende Erfahrungen – die Gruppe wurde zur engen Gemeinschaft auf einem geschützten  ‚Abenteuerspielplatz‘.

 

Schon damals fiel auf, wie viel Raum Themen wie ‚Selbstentfaltung‘, berufliche Ziele, sogenannte Work-Live-Balance, Identität und soziale Rolle, Lebensdrehbuch und private Träume, aber auch herausfordernde Lebensübergänge wie Berufseinstieg und Ruhestand oder die Sehnsucht nach Lebenssinn und ‚spiritueller Heimat‘ einnahmen. Den Blick auf verborgene Interessen und Talente eines Menschen zu werfen setzte viel Energie und neue Ideen frei!

 

Ende der 90er Jahre begann ich Erfahrungen im spirituellen Bereich zu sammeln in verschiedenen Formen des Schamanismus, mit hinduistischen, buddhistischen und einige westlichen new-age-Strömungen - mit dem Christentum war ich von Kindheit an vertraut (wobei dies nicht gleichzeitig ein Heimatfinden in der Kirche bedeutet muss). Ihnen verdanke ich eine unglaubliche Bereicherung meines Weltbildes, auch ein tieferes Begreifen vieler psychischer Wirkfaktoren, z. B. in therapeutisch wirksamen Zeremonien und Ritualen. Diese Erfahrungen wuchsen im letzten Jahrzehnt mit Erkenntnissen der ‚Quantenphilosophie‘ zusammen zu einem neuen Verständnis der Macht des Bewusstseins, von Lebensaufgaben und der Verantwortung des Einzelnen im Weltgeschehen.

 

Das individuelle Reisen blieb über über 30 Jahre ein kraftvolles Lebenselixier und führte durch viele Länder Europas, Asiens, Afrikas, der beiden Amerikas, ein halbes Jahr in Südamerika, einmal um den ganzen Globus, einige Monate in Schottland und für etwa ein Jahr nach Neuseeland. Dort bekam ich Gelegenheit, nicht nur an verschiedenen therapeutischen oder spirituellen Gruppen teilzunehmen, sondern auch das Alltagsleben mit lieb gewordenen Freunden zu teilen. Sich in immer neuen Kulturen zurecht zu finden ist auch eine ‚praktische Lebensschule‘. Es aktiviert Fähigkeiten wie Wachheit, Offenheit, Toleranz und Feingefühl, Kreativität, Flexibilität, Mut und Einsatz. Denn sich seinen Weg selbst zu bahnen ist anspruchsvoll – belohnt aber mit wundersamen Überraschungen, tiefem Erleben der Schönheiten unseres Planeten und Selbstvertrauen.


Eine neue Herausforderung tauchte während einer längeren persönlichen 'Transformation' auf, beginnend am 1.11.11 in Neuseeland: Psychologie, Spiritualität und Philosophie mit praktischer Lebens-und Welterfahrung sinnvoll in ein neues Konzept zusammenzufügen. Das große Thema heißt ‚Leben als Raum voller Möglichkeiten', womit einerseits dem eigenen Potential auf die Sprünge geholfen wird und andererseits Mitmenschen und Schwierigkeiten zu ‚Lehrern‘ werden. V


Aus diesem Prozess entstand als Schlussfolgerung das ‚3-Phasen-Programm der Transformation‘ mit seinen praktischen Anwendungen für Coaching und Selbsthilfe. In 3 Phasen mit jeweils eigenen Themen wird der Weg durch das Auf und Ab einer großen persönlichen Krise in zu neuen Lösungen beschrieben und mit Übungen angeregt. Auch wer sich neu orientieren möchte oder muss, ohne gleich von einer Krise zu sprechen, findet hier Inspiration für die eigene Verwandlung. Mehr dazu lesen Sie auf der Seite „Philosophie“. Das dazu begonnene Buch wurde leider in der letzten Zeit Opfer von viel anderer Arbeit und ist daher nicht fertig gestellt. Allerdings schwingen die Erkenntnisse und manche Übung bereits in den Seminaren zur "Krisenbewältigung", zu "Burnout", "Vorbereitung auf den Ruhestand" und im täglichen Tun in der Praxis an.   


Das Anliegen meiner Arbeit ist, Menschen dabei zu unterstützen, das eigene ‚Schicksal‘ anzunehmen, Brüche, Verluste und Richtungswechsel zu verarbeiten und durch einen heilsamen Erkenntnis- und Wachstumsprozess ihre oft noch verborgenen Alternativen zu erkennen. Besonders wenn schwere 'Schicksalsschläge' zu verarbeiten sind, unterstütze ich dabei, Türen zu finden, die in eine neue erfolgreiche und befriedigende Zukunft führen. Gerade Situationen mit besonderem Leid oder Handlungsdruck sind auch Chancen mit großer Kraft. Das Leben hat mich selbst mit manchen Herausforderungen konfrontiert. Dem verdanke ich innere Zentrierung, Überblick und gute Analysefähigkeiten, ein sensibles Gespür und Empathie für das Innenleben von Menschen, starke Krisenkompetenz und unerschütterlichen ‚realistischen Optimismus‘. Ethisch bin ich vor allem mir selbst verpflichtet, jedoch sind Wertschätzung, Mitgefühl, Wahrheitssuche, das Annehmen des Hier und Jetzt sowie Freiheit zur weiteren Entfaltung die Basis für Fortschritt.

 

In Beratung und Coaching geht es um Schwierigkeiten, die in einer bedrohlichen Krise auftauchen, während eines Lebensumbruchs oder Lebensüberganges, vor dem Krankwerden oder danach in der Neuorientierung. Oder auch jenseits von Schwierigkeiten in dem Wunsch nach Selbsterkenntnis, neuen Visionen und innerem Frieden.

 

Mein Nachname kommt übrigens aus dem in Norddeutschland früher verbreiteten ‚Plattdeutsch‘ und bedeutet übersetzt etwa ‚Wald mit Eulen‘ (genauer gesagt ein von kleinen Wasserläufen durchzogenes Waldgebiet). Mit beidem kann ich mich gut identifizieren. Natur ist heilsam und Eulen symbolisieren in Märchen und Mythen Ratgeber mit Weisheit, Humor und Sinn für Lebensrätsel.

 

Jetzt bleibt mir noch, Ihnen mein „Herzliches Willkommen!“ auszudrücken.

  

Ihre

        Petra Uhlenbrock

 

 

 

 

 

 

Petra Uhlenbrock

Diplom-Psychologin -

Psychologische Psychotherapeutin 

 

Kontakt:

Tel.:     02241 84 48 222

Mobil:  0157 39 12 18 30

Email:

info@petra-uhlenbrock.de


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Der Ortsteil Spich ist über die A59 (3 km) oder über die Bundesstraße 8 gut zu erreichen. Mehrere Bushaltestellen und die S-Bahn liegen fußläufig an oder in der Nähe der Hauptstraße von Spich, Parkplätze finden Sie direkt vor dem Haus auf dem "Spicher Platz".



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